1. Woche
Die Reise startete in Deutschland. Die ganze Gruppe traf sich am Bremer Flughafen um 7Uhr. Es war sehr schwer, weil ich um 4:30 aufestehen musste. Der Flug von Bremen nach Frankfurt war wirklich kurz und leicht, aber dann der Flug nach Dulles D.C. dauert ziemlich lange und das lange sitzen war sehr anstrengend. In Amerika angekommen mussten wir durch den Check In um in die USA einzuwandern. Wir alle waren sehr aufgeregt aber jeder Bestand diesen kleinen Test mit den Finger auf die Platte legen und ein schoenes Foto zu machen. Der FLug nach Norfolk war dann nur ein klacks. Am Flughafen in Norfolk angekommen jeder ging zu seiner Familie. Der erste Eindruck war sehr gut und ich hoffte das die anderen auch diesen Eindruck hatten.
Fuer mich ging es dann als erstes nach Pizza Hut um mich dort ein bisschen zu staerken mit einer leckeren Pepperoni Pizza. Danach gings ab zu Wal Markt um mir eine neue Camera zu kaufen doch leider hatten sie keine elektronik Sachen ausgestellt. Entaeuscht fuhr ich mit meiner Familie nach Hause. Dort uebergab ich meine Geschenke und alle haben sich darueber gefreut, besonders ueber das Buch von Wilhelmshaven. Die erste Nacht im neuen Bett war sehr gut und sehr angenehm.
Der Tag danach war einfach nur schoen chillig mit der Pool Party. Ich hatte dort sehr viel Spass mit den anderen und es gab soo lecker Essen. An diesem Tag versuchte ich das erst mal ein Monster. Ein Monster ist ein richtg guter Energy Drink und es macht ein richtig wach. Seit diesem Tag trinke ich jeden morgen ein. Ausserdem kaufte ich mein neue Kamera. An Tag 3 war ich das erste mal in der Mal in Downtown. Diese ist wirklich gross und hat viele interessante Shops. Am Abend war ich in der Kirche. Als ich sagte das ich von Deutschland komme waren alle sofort interessiert an meiner Person. DIe Kirche ist wirklich cool. Hier tanzen sie, singen moderne Lieder und gucken Filme mit beruehmten Rappern. In deutschen Kirchen ist das ganz anders.
Am Tag 4 war das treffen mit dem Vice Major. Dieses Treffen war spannend und nach diesem Treffen gingen wir ins Nauctilus mit dem groessten jemals erbauten Kampfschiff. Danach gings in die Mal die ich am Tag zuvor schon besucht hatte. Es machte trotzdem Spass mit den anderen durch die Mall zu gehen. Am Abend ging die meisten zu Kyles Hotel-Pool Party. Dort hatten wir viel Spass und der Tag wurde gekroent von einem schoenen Feuerwerk.
Am Tag 5 gingen wir campen und dort hatten wir viel Spass am Strand. Die Nacht war lang und hart aber die die noch wach waren hatten ihr Spass mit Patrick und seinem Auto. Den Rest der Woche war ich auf dem Campingplatz der Rice Familie. Dort lernte ich wie man ein quad faehrt und wie mein eine echte Waffe beheerscht. Das war echt witzig und ich hatte mit Paul viel Spass dort.
2. Woche
Die 2te Woche fing ganz laessig an. Ich guckte mit Paul fernsehen und wir hatten sehr viel Spass mit der Werbung, weil es echt stumpfe Werbung hier in Amerika gibt. Wir waren essen bei einem Mexicaner. Dort hatte ich ein Cheesburger mit ganz viel Bacon und zum Desert gab es einen Bwrony mit einer ganzen Tafel geschmolzener Schokolade. Der war soo lecker aber danach war ich echt nicht mehr hungrig. Nach diesem schoenen Essen gingen wir in einen grossen Hunting Store wo man sich ganz viel Waffen und sonstigen Stoff zu jagen kaufen.
Am naechsten Tag war es soweit, es ging ganz frueh zur Vans Warp Tour. Dort hatten Paul, Lea, Virginia, Kyle, Megan, Gerrit, Florian und ich ihren Spass mit den ganzen Bands und den Staenden die dort etwas verkauften. Am Ende des Tages war ich noch bei Sonic einem sehr guten Fast Food Restaurant. Dort gab es einen XXL Chilli Hot Dog fuer Paul und ein leckeres Chicken Sandwichs fuer mich.
Tag 11 meines Aufenthalts hier in Amerika war nicht so interessant für mich, weil ich vieles schon wusste. Wir waren in Jamestown. Dort lernten wir, wie die Immigranten damals lebten in ihren Haeusern und sich selbst versorgt haben. Wie oben schon gesagt es war nicht so interessant fuer mich weil ich mich 2 Jahre in der Schule mit der Entstehung Amerikas beschaeftig habe. Trotzdem,die Schiffe waren echt toll nachgestellt. Williamstown war genau gleich wie Jamestown weil dort einfach keine Geschaefte waren meines Interesses. Aber danach in den Outlet Stores bluehte ich auf, weil es dort Vans und Chuck gab. Diese liegen voll im meinem Interesse. Ich kaufte mir echt coole Vans. Es war liebe auf den ersten Blick mit diesen Schuhen.
Eine anderer Hoehepunkt dieser Woche war der Besuch des Clubs "Peabody's". Dort zeigt mir Paul wie die Amerikanischen Teen's Party machen. Es gab kein Alkohol, wie in einer Deutschen Disco, aber trotzdem hatten alle ihren Spass, dies hat mich sehr verwundert. Ausserdem tanzen die Amerikaner anders als die Deutschen, diese sind nicht wie in Deutschland gesagt "Pruede" sondern eher im gegenteil etwas "Aufreizender".
3. Woche
Die dritte Woche ist noch im vollen Gange aber die Hohepunkte waren die Bootstour und die kleinen treffen mit den Deutschen und den Amerikaner. Die Bootstour ist ein Hoehepunkt weil ich und Gerrit einfach riesigen Spass haten und uns sehr gut unterhalten haben. Wir machten viel Scherze ueber die anderen Boote und uebern den Typ mit der Gitarre der uns die ganze Zeit irgendwas mit Baseball erklaeren wollte und wir es nicht verstanden haben weil wir keine Ahnung von Baseball haben. Trotzdem war die Pizza und der Ausblick auf den sehr gossen Hafen einfach Spitze. Die Treffen waren immer sehr schnell organisiert und man hatte immer seinen Spass dabei. Das einemal war ich mit Virginia und Megan und ihrer Freundin Lasertac spielen. Natuerlich waren Virginia und ich nicht die besten aber als wir das Spiel dann endlich kapiert hatten hatten wir unseren Spass bei der Sache. Danach ging es zur abgesagten Party zu Kyle. Erst spielten wir Xbox und dann guckten Gerrit Florian und ich noch super witzige Videos bei youtube an. Am Abend gab es super essen und wir gingen zum Strand um ein bisschen Friezbee zu spielen. Wir hatten eine sehr tolle Zeit dort.
Ein anderer Hoehepunkt dieser Woche war die Farewell Party. Dort spielten wir die meiste Zeit nur Billiard und assen unsere Burger, aber haben sonst nicht viel von dieses Country Club mitbekommen. Es war ein riesen Spass ein deutsches Lied Geburtstags Lied zu singen um ihm oder ihr ( ich weiss es nicht mehr ) zu gratulieren.
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